SPD zufrieden: Rossmann ist ein Gewinn an Attraktivität für's Gemeindezentrum

In der Ratssitzung am 30. Januar gab der Bürgermeister der Gemeinde Bedburg-Hau Peter Driessen bekannt, dass die Drogeriemarktkette Rossmann einen Vertrag zur Anmietung der früheren EDEKA-Geschäftsräume im Gemeindezentrum unterschrieben habe. Die SPD Bedburg-Hau freut sich über die positive Entwicklung und sieht sich in ihrer Position bestätigt an einer Gewerbeansiedlung festgehalten zu haben. SPD kritisiert gleichzeitig Schwarzmalerei der CDU.

"Das ist doch wirklich eine sehr erfreuliche Nachricht und positive Entwicklung, die der Bürgermeister mitgebracht hat. Es ist ein Gewinn an Attraktivität für das Gemeindezentrum, dass der langjährige Leerstand des ehemaligen EDEKA-Gebäudes Mitte des Jahres durch den Drogeriemarkt Rossmann behoben wird. Es hat sich gelohnt standfest geblieben zu sein und nicht voreilig diese Flächen von Gewerbe zu Wohnflächen umgewandelt zu haben. Sicherlich, es hat schon was gedauert - aber wie sagt man doch - Gut Ding braucht Weile", sagt der Bedburg-Hauer SPD-Fraktionsvorsitzende Willi van Beek.

Die SPD kritisiert gleichzeitig die CDU, die in ihrer Haushaltsrede und vorherigen Verlautbarungen ein verzerrtes Bild von Bedburg-Hau zeichne. „Die CDU spricht von einer Gemeinde am Abgrund, in der Missmanagement herrsche und die dem Kollaps entgegen taumeln würde. Schuld an diesem Untergangsszenario sollen übrigens ausschließlich alle anderen sein, allen voran natürlich der Bürgermeister. Dies sind wahlkampfgeschuldete Verzerrungen und Dramatisierungen. Diese durchsichtige und schlichte Schwarzmalerei hat mit den Realitäten nichts gemein und wird auch am Beispiel der Rossmann Ansiedlung ad absurdum geführt", so Willi van Beek.

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