SPD Bedburg-Hau bezieht Position

Für Parkplatzerweiterung Gemeindezentrum und für Grundschule St. Markus als Inklusionsschwerpunktschule

Entschieden wird auf der am Donnerstag, den 20. März, stattfindenden Ratssitzung. Die SPD Bedburg-Hau hat sich im Vorfeld zu Fragen der Parkplatzerweiterung im Gemeindezentrum und der Festlegung zur Schwerpunktschule im Rahmen der Inklusion klar positiv positioniert. Willi van Beek: „5 Jahre Leerstand erfreulicher Weise behoben“

Rossmann kommt ins Gemeindezentrum. Laut Verwaltungsvorlage reichen die bisherigen Parkplätze im Bereich der Eisdiele/Pizzeria dann aber nicht mehr aus. Deshalb soll nun der Parkplatz um rund 40 Plätze erweitert werden. Die SPD Bedburg-Hau, die die gewerbliche Neuverpachtung der alten „EDEKA Immobilie“ durch die Firma Rossmann bekanntlich positiv aufgenommen hatte, unterstützt den Verwaltungsvorschlag zur Parkplatzerweiterung: „Um hier die Attraktivität des Standortes zu stärken ist die Parkplatzerweiterung absolut sinnvoll. 5 Jahre stand die Immobilie, wie gerechtfertigter Weise allseits beklagt wurde, leer. Mit der Inaussichtstellung der Parkplätze konnte dieser Leerstand nun endlich behoben werden und Rossmann erfreulicherweise gewonnen werden. Die erforderlichen Parkplätze werden zudem allen Einrichtungen vor Ort zugutekommen. Der Wegfall der Grünfläche vor der Sparkasse und des Rondells ist im ersten Moment durchaus gewöhnungsbedürftig, jedoch, dass zeigt die erfolgreiche Entwicklung des heutigen EDEKA/ALDI Komplexes, dass es manchmal notwendig ist solche Veränderungen der Infrastruktur zu realisieren“, sagt der SPD-Fraktionsvorsitzende Willi van Beek.

Ebenfalls klar festgelegt haben sich die Sozialdemokraten darauf, dass die Grundschule St. Markus Schwerpunktschule im Rahmen des fortlaufenden Inklusionsprozesses werden soll. Willi Hermsen, sachkundiger Bürger der SPD-Ratsfraktion und Schulausschussmitglied erklärt: „Um inklusives Lernen zu ermöglichen müssen die personellen und sächlichen Voraussetzungen stimmen. Dies kann in den nächsten Jahren aber noch nicht an jeder Schule erreicht werden. Deshalb bedarf es der Bildung sogenannter Schwerpunktschulen, damit Inklusion auch vor Ort vernünftig funktionieren kann. Der Vorschlag der Schulleitung der St. Markus Grundschule, neben den Förderschwerpunkten Emotionale Entwicklung, Sprache und Lernen als weiteren Schwerpunkt Hören und Kommunikation anzubieten, findet die Unterstützung der SPD“

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